AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Geltungsbereich
Für alle Geschäftsbeziehungen zwischen KunstohneEnde e.U. (im Folgenden "KoE") und dem Käufer gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer jeweils zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Käufers finden keine Anwendung, es sei denn, KoE hat deren Geltung ausdrücklich und schriftlich zugestimmt.
Vertragsschluss
Indem Sie eine Bestellung bei KoE aufgeben, geben Sie ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrags ab. Wir bestätigen den Eingang Ihrer Bestellung umgehend per E-Mail (Bestellbestätigung). Bei der Zahlung mittels Sofortzahlungsarten (wie z.B. PayPal, Kreditkarte, eps-Überweisung) kommt der Kaufvertrag bereits mit der Zahlungsanweisung durch den Kunden zustande. Bei allen anderen Zahlungsarten kommt der Kaufvertrag erst zustande, wenn wir Ihre Bestellung durch eine Auftragsbestätigung annehmen oder das bestellte Produkt versandt wird.
Keine Einräumung von Rechten, Ausstellungen
Durch den Erwerb eines Kunstwerks erlangen Sie ausschließlich das Eigentum an dem physischen Objekt. Es werden keinerlei urheberrechtliche Nutzungs- oder Verwertungsrechte übertragen. Jegliche Form der Reproduktion, Verbreitung, Vermietung, öffentlichen Zugänglichmachung oder anderen Formen der Verwertung, sei es analog oder digital, sind strengstens untersagt. Es steht Ihnen jedoch frei, das physische Kunstwerk weiterzuverkaufen.
Eigentumsvorbehalt
Die Kunstwerke werden von KoE im Auftrag und auf Rechnung der jeweiligen Künstlerinnen und Künstler (als Kommissionsware) veräußert. Die bestellte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung aller Forderungen aus dem Kaufvertrag im Eigentum der jeweiligen Künstlerin bzw. des jeweiligen Künstlers. KoE ist von den Urhebern ermächtigt, den Verkauf abzuwickeln und den Eigentumsübergang nach vollständiger Bezahlung an den Käufer zu vollziehen.
Haftung
KoE haftet nur, wenn KoE oder einer seiner Erfüllungsgehilfen eine wesentliche Vertragspflicht in einer Weise verletzt hat, die den Vertragszweck gefährdet, oder wenn der Schaden auf grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz von KoE oder einem seiner Erfüllungsgehilfen zurückzuführen ist. Bei leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung von KoE auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden beschränkt; die Haftung für leichte Fahrlässigkeit bei Sachschäden ist ausgeschlossen.
Die Haftung für zugesicherte Eigenschaften, bei Personenschäden sowie nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere dem Produkthaftungsgesetz, bleibt davon unberührt.
Gewährleistung und sachgemäße Behandlung
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bilder, Druckerzeugnisse und Fotografien durch Umwelteinflüsse in ihrer Farbgebung und Erscheinung verändert werden und ausbleichen können. KoE übernimmt für diesen natürlichen und unvermeidlichen Prozess keine Gewährleistung.
Die gesetzliche Gewährleistungsfrist beträgt 2 Jahre und beginnt mit der Übergabe der Ware. Von der Gewährleistung ausgeschlossen sind Schäden, die durch natürlichen Verschleiß, unsachgemäßen Gebrauch, unzureichende oder falsche Pflege oder fehlerhafte Lagerung durch den Käufer verursacht wurden.
Alle Objekte dürfen nicht direkter Sonneneinstrahlung, unmittelbaren Wärmequellen oder übermäßiger Luftfeuchtigkeit ausgesetzt werden. Sie sind daher nicht für den Einsatz im Freien, in Kellern, Bädern oder Küchen geeignet. Kaschierungen mit UV-Schutzfolie oder Acrylglas sowie Holzrahmen sind sehr empfindlich gegenüber Kratzern und Flecken und sollten daher nur mit Handschuhen oder einem ähnlichen Schutz behandelt werden.
Datenschutz
Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer persönlichen Daten erfolgt streng nach den Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Ausführliche Informationen dazu, wie wir Ihre Daten zur Bestellabwicklung, zur Zahlungsabwicklung und für unseren Kundenservice nutzen, finden Sie in unserer separaten Datenschutzerklärung.
Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Für Konsumenten mit Wohnsitz in der EU bleiben die zwingenden Verbraucherschutzbestimmungen des Heimatlandes anwendbar.
Ist der Käufer Unternehmer, juristische Person des öffentlichen Rechts oder hat er keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland, wird als ausschließlicher Gerichtsstand das Handelsgericht Wien vereinbart. Für Klagen gegen Verbraucher mit Wohnsitz im Inland gilt der Gerichtsstand des Wohnsitzes, des gewöhnlichen Aufenthaltes oder des Beschäftigungsortes des Verbrauchers.